Sommerpause im Juli und August 2016


trenner 7


Veranstaltungen im September 2016

- aktuelles Programmfaltblatt bei facebook zum Download -



Im Schaufenster:

"Die schönsten deutschen Bücher 2016"
Eine Ausstellung (13.-24.09.16) mit der Stiftung Buchkunst


Sonntag, 04. September um 11 Uhr im KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1  

Auftaktveranstaltung zur Lese- und Gesprächsreihe des 
Neuen Sächsischen Kunstvereins 

„Moderne Zeiten und der Mythos der Originalität. 
Der Künstler im Zeitalter der Reproduzierbarkeit“

Autorenlesung mit Reinhard Jirgl 
„Oben das Feuer, unten der Berg“

Gespräch und Moderation: Susanne Dagen
4,- €/ Mitglieder NSKV, 8,- € Studenten/ Rentner, 10,- € Nichtmitglieder des NSKV


Freitag, 16. September um 20 Uhr

„La troisième soirée littéraire“

Autorenlesung mit Ralf Nestmeyer
"Alles Mythos! 16 populäre Irrtümer über Frankreich"

Der Franzose: Eine Baskenmütze auf dem Kopf, das Hemd in blau-weiß gestreift, in der Hand trägt er ein Baguette und unterm Arm eine Flasche Rotwein. In seinem Landhaus neigt er - schließlich ist Gott Franzose - zur Gemütlichkeit, in Paris dagegen genügt ein Funke zur Revolution. Die modische Französin hat drei Kinder und geht arbeiten. Ist das wirklich Frankreich? Es ist fast immer ein Schuss Stereotyp mit dabei, geht der Blick von dieser Seite des Rheins aus. 
Genau diese Mythen und vermeintlichen Wahrheiten, die längst niemand mehr hinterfragt, werden in diesem Buch betrachtet. Von historischen Aspekten bis zu kulturellen und gesellschaftlichen Irrtümern darf der Leser in viele, teils völlig überraschende Bereiche des französischen Kulturraums hinein schnuppern. Und wenn er hier und da auch einmal lächelt, umso besser! Interkulturellen Themen nähert man sich am besten mit einer Spur Humor schließlich geht es nicht nur um den Lerneffekt, sondern auch den Lesegenuss.

Ralf Nest­mey­er (Jahr­gang 1964) ist His­to­ri­ker und lebt seit 1995 als frei­er Autor in Nürn­berg. Er hat nicht nur zahl­rei­che Rei­se­füh­rer für den Micha­el Mül­ler Ver­lag ge­schrie­ben, son­dern auch einen Kri­mi­nal­ro­man (»Roter La­ven­del«) sowie meh­re­re Sach­bü­cher (Re­clam, Klett-Cotta, Ar­te­mis&Wink­ler, Theiss Ver­lag). Für den Insel Ver­lag hat er li­te­ra­ri­sche Antho­lo­gi­en über die Pro­vence wie auch über Si­zi­li­en her­aus­ge­ge­ben. Seine Es­says, Re­por­ta­gen und Re­zen­sio­nen sind in zahlreichen überregionalen Me­di­en er­schie­nen. 

In Kooperation des Freundeskreises „Hommage à la France“ mit der Literaturpreisstiftung Brigitte Schubert-Oustry unter der Schirmherrschaft des Institut français Dresden und der Bürgerstiftung Dresden.

Eintritt frei


Sonntag, 18. September um 11 Uhr im KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1    

Matinee innerhalb der Lese- und Gesprächsreihe des 
Neuen Sächsischen Kunstvereins 

„Moderne Zeiten und der Mythos der Originalität. 
Der Künstler im Zeitalter der Reproduzierbarkeit“

Autorenlesung mit Cora Stephan 
„Ab heute heiße ich Margo“

Gespräch und Moderation: Susanne Dagen
4,- €/ Mitglieder NSKV, 8,- € Studenten/ Rentner, 10,- € Nichtmitglieder des NSKV


Montag, 19. September um 20 Uhr

„Mayer trifft … Tom Quaas“

14/10 Euro


Sonntag, 18. September um 11 Uhr im KUNSTRAUM Dresden, Schützenplatz 1    

Matinee innerhalb der Lese- und Gesprächsreihe des 
Neuen Sächsischen Kunstvereins 

„Moderne Zeiten und der Mythos der Originalität. 
Der Künstler im Zeitalter der Reproduzierbarkeit“

Autorenlesung mit Eberhard Straub 
"Das Drama der Stadt"

Gespräch und Moderation: Susanne Dagen
4,- €/ Mitglieder NSKV, 8,- € Studenten/ Rentner, 10,- € Nichtmitglieder des NSKV


Mittwoch, 28. September um 20 Uhr

Midissage und Ausstellungsgespräch
zur laufenden Foto-Ausstellung mit Alexander Petrosyan

Petrosyan zeigt in seinen Werken Alltagsszenen aus dem Leben in St. Petersburg. Eindringlich porträtiert er die Ärmlichkeit des Lebens in Russland, aber auch die Zähigkeit seiner Einwohner. Petrosyans Bilder sind auf höchstem technischen Niveau realisiert und bestechen häufig durch originelle Perspektiven.

Petrosyan, Jahrgang 1965, arbeitet seit der Jahrtausendwende für renommierte Zeitschriften und Zeitungen weltweit. Seine Bilder sind unter anderem in Newsweek, National Geographic Magazine und in GEO veröffentlicht worden. Petrosyan ist außerdem für die russische Wochenzeitschrift »Kommersant« tätig.

Im Jahr 2003 hat Petrosyan im Wettbewerb der »Society for New Design« in den USA einen »Award of Exellence« erhalten. 2006 und 2007 erhielt er die Petersburger Auszeichnung »Fotograf des Jahres«. Im Jahr 2009 folgten der Grand Prix im nationalen Wettbewerb der »Stiftung für Fotojournalismus« und diverse weitere Preise. 2011 ist sein Fotoalbum »Piter« mit einer Sammlung von Bildern aus St. Petersburg erschienen.

Zum Werk des Künstlers erscheint ein Katalog. 
In Zusammenarbeit mit 
»NITRO. Das Berliner Magazin für Medien und Zeitgeschehen «

Eintritt frei  



Vorschau Oktober 2016


Donnerstag, 20. Oktober um 20 Uhr

Konzert

DOWNBEATCLUB
HAMMONDJAZZFUNK

Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst "Medeski Martin and Wood" und "John Scofield" ein, dann aber auch der psychedelic Rock von "Pink Floyd" und "Deep Purple".

JOCHEN ALDINGER – HAMMONDORGEL 
KONNI BEHRENDT 
– GITARRE 
MATTHIAS MACHT 
– SCHLAGZEUG

In Zusammenarbeit mit dem Neuen Sächsischen Kunstverein
18,00€ öffentlich/ 15,00€ für Mitglieder des NSKV


Montag, 24. Oktober um 20 Uhr

„Mayer trifft … “


Dienstag, 25. Oktober um 20 Uhr

Musikalische Buchpräsentation
"Der Dresdner Architekt Martin Pietzsch"

Die Bauten von Martin Pietzsch (1866–1961) prägten das Dresdner Stadtbild und tun dies in einigen Vierteln bis heute. Die Zeugnisse seines vielfältigen architektonischen Schaffens werden in diesem Buch anhand zahlreicher Bilder und Skizzen vorgestellt: Villen, Zweckbauten und Ausstellungspavillons, Denkmale und Grabstätten, vor allem aber die seinerzeit wegweisenden Lichtspieltheater. Zu Pietzschs bekanntesten Bauten zählt das Dresdner Künstlerhaus in Loschwitz, welches eine besondere Würdigung erfährt.
Martin Pietzsch hat in allen Lebensphasen Texte verfasst. Diese Briefe, Aufsätze und Tagebücher ermöglichen neben den erhaltenen Dokumenten und Fotos Einblicke in seinen Kosmos. Lebendige persönliche Erinnerungen, aber auch kritische Reflexionen und Betrachtungen nehmen den Leser mit auf die Reise durch ein halbes Jahrhundert Architektur- und Kunstgeschichte.

Ein musikalisch-literarischer Abend mit Liedern und Musik aus dem Notenbestand der Familie Strahl, der Familie Pietzschs Schwiegermutter Eugenie mit der Herausgeberin Annegret Claußnitzer und der Sängerin Barbara Steude.

10/8 Euro


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Kartenvorbestellung:
Tel. (0351) 2666655
info@kulturhaus-loschwitz.de

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Die vorbestellten Karten bitte bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abholen.
Für interessierte Schüler bieten wir eine übertragbare Schülerkarte
für zehn Veranstaltungen freier Wahl zum Preis von 40 Euro an.





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