Veranstaltungen im September 2018                                   
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AKTUELL! Wir sind auf you tube!

"Aufgeblättert. Zugeschlagen - Mit Rechten lesen"

"Aufgeblättert. Zugeschlagen - Mit Rechten lesen"
Literatur verbindet, Lesen verbündet! Mit Rechten reden? 

Wir machen mehr: "Aufgeblättert. Zugeschlagen - Mit Rechten lesen" ist die neue regelmäßige Literatursendung zu drei aktuellen Büchern des literarischen Lebens, ein Austausch zwischen der Publizistin Ellen Kositza vom Verlag Antaios, der Buchhändlerin Susanne Dagen vom BuchHaus Loschwitz und einem jeweils neuen Gast. Unabhängig, geistreich und am Diskurs interessiert. 

In der dritten Sendung hatten wir Sophie Liebnitz (tote weiße männer lieben, 2018) zu Gast, besprochen wurden Bücher von Bernd Wagner, Hermann Broch und Christos Chryssopoulos. 

In der nächsten Sendung begrüßen wir den Publizistin Martin Lichtmesz als Gast. 

Ein vergnügliches Plädoyer für vorurteilsfreies Lesen und ein Gemeinschaftsprojekt vom Verlag Antaios, Schnellroda und dem BuchHaus Loschwitz, Dresden. 

Die vorgestellten Bücher erhalten sie unter:
https://buchhaus-loschwitz.de
https://antaios.de

Ein vergnügliches Plädoyer für vorurteilsfreies Lesen und ein Gemeinschaftsprojekt vom Verlag Antaios, Schnellroda und dem BuchHaus Loschwitz, Dresden. 

Antaios Verlag www.antaios.de BuchHaus Loschwitz www.buchhaus-loschwitz.de 


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In den Schaufenstern:


- Ost-Westlicher Diwan - Bücher zur Zeit

- Insel-Bücherei


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September 2018:


Montag, der 03. September um 19 Uhr

im QF-Hotel am Neumarkt
Autorenlesung mit Sigrid Damm
„Im Kreis treibt die Zeit“

Sigrid Damms neues Buch ist eine nachgetragene Liebe an ihren Vater. Ihr ganzes Leben lag sie mit ihm in Widerstreit, lehnte ihn ab. Erst kurz vor seinem Tod kam es zu einer zaghaften Annäherung. Über zwanzig Jahre später beginnt sie, dem Lebensweg ihres Vaters nachzuspüren. 1903 in Gotha geboren, 1993 dort gestorben, wurde er Zeuge von Kaiserreich, Weimarer Republik, Naziherrschaft, DDR-Regime und Bundesrepublik.Erzählt wird von der Kindheit des Vaters im bürgerlichen Jugendstilhaus, in dem auch Sigrid Damm aufwuchs. Vom Ende des Ersten Weltkrieges und dem Eintritt des Fünfzehnjährigen als Lehrling in ein jüdisches Bankhaus, von seinem beruflichen Aufstieg dort. Eine Maßregelung wegen der Nähe zu seinen Vorgesetzten verstört ihn zutiefst und prägt ihn für sein weiteres Leben. Im Frühjahr 1945 folgt die Einberufung, erst 1948 kehrt der Vater zur Familie in die sowjetische Zone zurück. Lebenslang sein Bedauern, nicht im Westen geblieben zu sein.

Bisher hat sich Sigrid Damm als Weimarer Klassik-Expertin einen Namen gemacht. In ihrem neuen Buch wird es persönlich. In Gotha/Thüringen geboren, lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin und Mecklenburg. Die Autorin ist Mitglied des P.E.N. und der Mainzer Akademie der Wissenschaften und Literatur. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Feuchtwanger-, den Mörike- und den Fontane-Preis.

Im Gespräch mit Susanne Dagen, BuchHaus Loschwitz


Freitag, der 07. September um 20 Uhr

Theaterabend mit Holger Fuchs
„Haltestelle: Sturm und Drang. Von Liebe, Räubern und Rebellen“

Eine Theatercollage führt durch die Zeit – im Gepäck die wichtigsten Repräsentanten

Holger Fuchs studierte Schauspiel von 1986 -1989, seine Engagements führten ihn von München, nach Feuchtwangen und wieder zurück nach Dresden. Seit 1992 ist er freischaffend. Mit der Formation „WortGestiker“ erarbeitete er verschiedene Programme, wie die Reihe „Haltestelle“ zum Expressionismus mit dem Titel
”…Gott und Himmel pochen… – Eine expressionistische Weltwehe”  und
zum Sturm und Drang – von Liebe, Räubern und Rebellen,
sowie „Max und Reinhart oder Weil einfach zu einfach ist …“.

8/ 6 Euro 


Freitag, der 14. September um 20 Uhr

„Eh enzsches Durschnandor“ mit Uwe Steimle

FÄLLT WEGEN KRANKHEIT AUS! 
NEUER TERMIN: 15.11.18 um 20 Uhr - 
GEKAUFTE KARTEN BEHALTEN IHRE GÜLTIGKEIT!

Steimle geht durch Höhen und Tiefen. Der Schauspieler, Kabarettist und Autor steht für die Einen als Identifikationsfigur, für die Anderen als Jammerossi. Doch: „Solange wir im Gespräch bleiben, ist die Hoffnung nicht verloren.“ meint Steimle. Ein Abend, der den heiteren, den spitzen und den nachdenklichen Denker präsentiert.

Uwe Steimle, geboren 1963 studierte Schauspiel in Leipzig, hat Theater gespielt, Filmrollen vom Kommissar bis zum Killer besetzt, besucht ganz normale Menschen für „Steimles Welt“, füllt Säle und Hallen und ist im besten, im allerbesten Sinne ein „umstrittener“ Zeitgenosse!

10/ 8 Euro



Montag, der 24. September um 20 Uhr

„Mayer trifft … Ragna Schirmer“

Ragna Schirmer gehört zu den bedeutendsten deutschen Pianisten der Gegenwart.
Sie ist als Wettbewerbsgewinnerin hoch dekoriert und musiziert seit vielen Jahren als Solistin mit großen Klangkörpern national und international. Seit geraumer Zeit ist die gebürtige Hildesheimerin in Halle/Saale ansässig, wo sie auch als Klavierpädagogin arbeitet. Ihr Profil wird seit vielen Jahren in besonderer Weise durch die intensive, allumfassende Beschäftigung mit der Musik und Persönlichkeit von Clara und Robert Schumann, jedoch auch Franz Liszt und Maurice Ravel geschärft. Im Gespräch und im gemeinsamen Musizieren mit Florian Mayer wird der Zuhörer viel über Ragna Schirmers Tätigkeit und damit verbundene Hauptprotagonisten erfahren.

14/ 10 Euro


Donnerstag, der 27. September um 19 Uhr

"Landtagswahl 2019 - was kommt? Der erste Abend"

In regelmäßiger Folge wollen wir im Hinblick auf die sächsische Landtagswahl 2019 Vertreter verschiedener Fachbereiche und Parteien einladen, um nach deren Themen-Vortrag gemeinsam in eine offene Diskussion zu gelangen.
Parteiübergreifend - diskursiv - informativ

Heute: 
„Kompetente Handwerker statt Langzeitstudenten - 
Diskussion zur Reform der Oberschulen Sachsen“

mit
Ralf Berger - Präsident des Landesamt für Schule und Bildung
Verantwortlich für 33000 Lehrer und Erzieher in Sachsen

und
Michael Schober (AfD Sachsen) - Oberschullehrer (Phy/ Ma) in Dresden 
Mitglied des Landesfachausschuss Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien

Eintritt frei


 

Freitag, der 28. September um 20 Uhr

„ZeitenBuch. Seitenweise Politik"
Lesung/ Gespräch mit Klaus-Rüdiger Mai
"Geht der Kirche der Glauben verloren?"

Hat die Kirche über ihr weltliches Engagement den Glauben verloren? Verliert sie sich in Politik? Verpasst sie den Aufbruch, der angesichts der Entchristlichung, und der Orientierungslosigkeit dringend erforderlich ist? Nie war Kirche notwendiger als heute, nie war sie weniger vorhanden als heute. 

Der bekannte Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai zeigt in seinem leidenschaftlichen Essay Fehlentwicklungen in den evangelischen Kirchen auf, aber auch Chancen von Kirche, und ermuntert zur freien Debatte ohne ideologische Scheuklappen. „Die Welt verändern” – hin zum Guten – ist der Slogan vieler. Aber muss man dafür nicht den Menschen selbst „verbessern” und die Kirche in eine Art „Moralagentur” verwandeln? Geht das überhaupt oder will der Mensch nur Gott spielen? 

In seiner pointierten Zeitgeistkritik plädiert Mai für die Rückbesinnung auf den Glauben. Der droht der Kirche auszugehen, wenn Traditionsabbruch und Missionsverzicht zum Markenzeichen der Protes­tanten werden. Dieses Buch soll einen Anstoß zur Diskussion über den künftigen Weg der ­evangelischen Kirche in Deutschland geben.

Klaus-Rüdiger Mai, Dr. phil., Jahrgang 1963, studierte Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er verfasst historische Romane und Sachbücher – u. a. hat er Biographien über Martin Luther, Albrecht Dürer, Johannes Gutenberg und die Musikerdynastie der Bachs vorgelegt – sowie zeitpolitische Essays. Sein Spezialgebiet ist die europäische Geschichte.

Im Gespräch mit Susanne Dagen, BuchHaus Loschwitz

8/ 6 Euro

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Oktober 2018:


Mittwoch, der 03. Oktober zum Tag der deutschen Einheit um 19 Uhr

im QF-Hotel am Neumarkt
Autorenlesung mit Uwe Tellkamp
„Die Carus-Sachen“

Im Rahmen einer Vater-Sohn Beziehung schildert der Schriftsteller und Arzt Uwe Tellkamp Leben und Werk des berühmten Dresdner Universalgenies Carl Gustav Carus, der als Mediziner, Schriftsteller, Maler und als Naturphilospoph auch für die Nachgeborenen Dresdner Geistesgeschichte entscheidend mitgeprägt hat.

Die Erzählung „Die Carus-Sachen“ zeichnet zudem ein bemerkenswertes Porträt Dresdens in den späten Jahren der DDR und beschert ein Wiedersehen mit der Familie Hoffmann als Teil der „Turmgesellschaft“ in Tellkamps preisgekrönten Roman „Der Turm“ und darf als erste veröffentlichte Skizze zum Folgeroman gesehen werden.

Uwe Tellkamp, 1968 in Dresden geboren, studierte in Leipzig, New York und Dresden Medizin und arbeitete als Arzt an einer unfallchirurgischen Klinik. 2000 erschien sein Debütroman "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Cafe". Für seine Lyrik bereits mehrfach ausgezeichnet, erhielt Uwe Tellkamp 2004 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2008 wurde er für seinen Roman "Der Turm" mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Seither erschienen die Bände „Reise zur blauen Stadt“ und „Die Schwebebahn. Dresdner Erkundungen“

Im Gespräch mit Susanne Dagen, BuchHaus Loschwitz
12/ 10 Euro
telefonische Kartenvorbestellungen unter BuchHaus Loschwitz 0351-268 52 75



Freitag, der 05. Oktober um 20 Uhr

„ZeitenBuch. Seitenweise Politik"
Lesung/ Gespräch mit Werner Bräuninger

"DUX: Benito Mussolini oder der Wille zur Macht"

Werner Bräuninger hat mit der vorliegenden Biographie das Leben des „Duce“ umfassend dargestellt. Detailgenau schildert er familiäre Herkunft und politische Genese des jungen Mussolini, seine Prägung als revolutionärer Sozialist in der Romagna, die Jahre seines Exils in der Schweiz und den Aufenthalt im Trentino, die Metamorphose zum leidenschaftlichen Interventionisten 1914, sowie seinen Weg zum Begründer des Faschismus. Sein Leben und Handeln sind bis heute eine einzige Provokation. Und immer noch ist er als Person hochproblematisch, in Italien wie anderswo. Benito Mussolini: Wer war dieser ebenso ambivalente wie dämonische Mann, der nahezu zum Symbol einer Damnatio memoriae geworden ist? 

Und wie lassen sich Bezüge zum heutigen und aktuell politischen Italien herstellen?

Der Publizist und Autor Werner Bräuninger, 1965 in Offenbach geboren, gilt als einer der besten Kenner der totalitären Strömungen im Europa des 20. Jahrhunderts und ist unter anderem mit Arbeiten über die innere Opposition im NS-Staate, sowie über die geistesgeschichtlichen Wurzeln im Denken Claus von Stauffenbergs hervorgetreten. Seine Veröffentlichungen fanden Beachtung von der "FAZ" über die "Welt" bis zur renommierten "Zeitschrift für Geschichtswissenschaft".

"Der Erfolg des "Duce" beruhte offenbar nicht zuletzt auf dessen Reden, die heute lächerlich erscheinen mögen, aber damals dem Zeitstil entsprachen und eigentlich im Tenor auch nicht anders scheinen als die Parolen heutiger Links- und Rechtspopulisten."
(Ch. Ruf, Dresdner Neueste Nachrichten)  

Im Gespräch mit Susanne Dagen, BuchHaus Loschwitz

8/ 6 Euro



Montag, der 22. Oktober um 20 Uhr

„Mayer trifft... Olivia Delauré"

Eine markante Stimme der Staatsoperette zu Gast bei Florian Mayer: Seit mittlerweile zehn Jahren ist die Sopranistin Olivia Delauré Mitglied des Solisten-Ensembles dieses etablierten Hauses. In Stuttgart geboren, gelangte sie über eine intensive musische Bildung, Wettkämpfe als Kunstturnerin und viele Übestunden in zirzenischen Disziplinen zum Musical-Studium nach München. Bereits während dieser Ausbildung erlangte sie Erfolge in Bayern, Berlin und Österreich. Angekommen ist sie in Dresden längst, beruflich wie auch familiär. Und sie gehört zu jener Künstlerschar, die die langjährigen Veränderungen an ihrem Stammhaus mittrugen und mitgestalteten. Mozart, Weill, Bernstein und die Titelrolle in "Evita" gehören zu ihren jüngsten Begleitern. Was sie sonst noch mitbringt, kann das Publikum gerne in Erfahrung bringen. Florian Mayer stellt die Fragen und animiert zum Tönen.
Dazu steuert Pianist Holger Miersch die passenden Harmonien bei.

14/ 10 Euro



Mittwoch, der 24. Oktober um 20 Uhr

„Ausgelesen und Benotet"

Rhetorik trifft Literatur - Spielfreude auf Perfektion!
Die Buchhändlerin Susanne Dagen und der Geiger Florian Mayer präsentieren
in Wort und Musik ihre Lieblingsbücher aus den diesjährigen Herbst-Verlagsprogrammen.

8/ 6 Euro



Montag, der 29. Oktober um 20 Uhr

Autorenlesung mit Maurice Philip Remy 
"DER FALL GURLITT. Die wahre Geschichte über Deutschlands größten Kunstskandal"

„Tür aufgebrochen. Zollfahndung Lindau." Mit diesen knappen Worten beschreibt Cornelius Gurlitt die dramatischen Ereignisse vom 28. Februar 2012, als Zollbeamte in seine Münchner Wohnung eindringen und seine Sammlung aus über 1500 Kunstwerken beschlagnahmen - eine Aktion, die später als "Schwabinger Kunstfund" Eingang in die Medien findet und weltweit für Schlagzeilen sorgt. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Bei den Bildern, die Gurlitts Vater Hildebrand im Dritten Reich erworben hat - darunter sind Kunstwerke von u.a. Paul Cézanne, Édouard Manet, Claude Monet und Henri Matisse sowie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt Rottluff, Emil Nolde, Franz Marc und Max Beckmann im Wert von hundert Millionen Euro -, soll es sich größtenteils um NS-Raubkunst handeln. Doch die Wahrheit sieht anders aus. 

Maurice Philip Remy hat den Fall Gurlitt in jahrelanger Recherche aufgearbeitet, den kompletten Nachlass Hildebrand Gurlitts gesichtet und als Quelle herangezogen. In diesem Buch präsentiert er seine Ergebnisse und entwirft ein Generationen umspannendes Porträt einer Familie mit ihren Licht- und Schattenseiten. Remy weist auf der Basis der Ermittlungsakten nach, dass die Durchsuchung der Wohnung Gurlitts in Schwabing und die Beschlagnahmung der Sammlung rechtswidrig war. Und er zeigt auf, wie die Politik in Berlin diesen Skandal jahrelang verschleppt und verschwiegen hat, um von den eigenen Versäumnissen abzulenken.

Maurice Philip Remy, geboren 1962 in München, ist Dokumentarfilmer und Sachbuchautor. Zu seinen wichtigsten Arbeiten zählt die sechsteilige Serie über den Holocaust, die er im Jahr 2000 realisierte und die weltweit ausgestrahlt wurde. In seinen Arbeiten vertritt Remy auf der Basis aufwendiger Recherchen immer wieder auch unbequeme Thesen. In o.g. Buch legt Remy, der Cornelius Gurlitt noch persönlich kennengelernt hat, das Ergebnis seiner dreijährigen Recherche zum Fall Gurlitt in einem beeindruckenden Buch vor.

" ...für mich ist dieses Buch eines der wichtigsten der letzten Jahre."
(U. Faure, BuchMarkt) 

"… eine sehr subjektive Darstellung aus der Perspektive von Herrn Remy."
(Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur
)

„Die Deutungshoheit sollte nicht dem juristisch-politischen Komplex überlassen bleiben, der die Affäre ausgelöst und dann vernebelt hat.“
(Th. Schmidt, DIE ZEIT)

8/ 6 Euro

 



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Vorschau November 2018 (Auswahl):


Sonnabend, der 03. November um 19 Uhr

Endausscheid zum "poet in residence 2019"
mit Radjo Monk - Uwe Kolbe - Kathrin Schmidt


Montag, der 05. November um 20 Uhr

Autorenlesung mit Bernd Wagner
„Sintflut in Sachsen"


Freitag, der 09. November um 20 Uhr

Autorenlesung mit Sebastian Kleinschmidt
"Spiegelungen"
Moderation / Gespräch: Uwe Tellkamp


Dienstag, der 13. November um 20 Uhr

Autorenlesung mit Alexander Wendt
"Kristall. Eine Reise in die Drogenwelt des 21. Jahrhunderts"

Donnerstag, der 15. November um 20 Uhr

„Eh enzsches Durschnandor“ mit Uwe Steimle


Freitag, der 16. November um 20 Uhr

Musikalisch-literarischer Abend zu Frederic Chopin
mit Anna Piontkowsky, Elisabeth Letocha und Pi - Wei Chuang


Freitag, der 23. November um 20 Uhr

"Erzählungen am Abend" mit Evelyn Kitzing


Montag, der 26. November um 20 Uhr

"Mayer trifft..."


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