Veranstaltungen ab März  2020                                   
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Im Januar und Februar ist Veranstaltungspause !

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In den Schaufenstern:

- "Wir werden Weltbürger!" - dies erstmal mit der Anderen Bibliothek

- Biografien von Feuchtwanger bis Brecht - von Hölderlin bis Kafka 


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Jubelmonat MÄRZ -
"25 Jahre BuchHaus Loschwitz"



Liebe Freunde, liebe Gäste!

Im März diesen Jahres begehen wir unser 25-jähriges Jubiläum!

1995 haben wir mit viel Elan, jugendlichem Schwung und der dazu gehörenden Blauaäugigkeit einen Laden für Bücher eröffnet. Einen Laden, in den man vor allem geht, um zu stöbern, zu tratschen und den einen oder anderen Schatz zu heben.

So haben wir es all die Jahre gehalten - nämlich ein offenes Haus zu führen für Jene, die neugierig, mindestens zweiäugig und mutig sind.

Mut vor allem wurde uns in den letzten Jahren bescheinigt. (Anderes auch.)
Mut dafür, unser Haus natürlich auch für jene Bücher und Menschen zu öffnen, die neben der Neugierde auch den kritischen Blick pflegen. 

In diesem Sinne wollen wir Sie einladen, mit uns gemeinsam diese bewegten 25 Jahre  zu feiern! 

Und:
Ein neues Projekt ist geboren!:

EXIL in der edition buchhaus loschwitz

Die neue Buchreihe EXIL in der edition buchhaus loschwitz versteht sich als Kunst der Zuflucht ebenso wie als Zuflucht der Kunst, die sich einem Klima zunehmender politischer Anfeindung ausgesetzt sieht. 
Als Zuflucht der Kunst setzt sie auf das Literarische und Künstlerische ihrer Texte, womit sie zugleich Kunst als Zuflucht bietet – nur sie ist es, die uns Räume der Freiheit, des Denkens und Träumens öffnen kann.

Die ersten drei Bände erscheinen anläßlich des 25-jährigen Jubiläums mit Texten und Essays von 

Monika Maron
Jörg Bernig
und Uwe Tellkamp

Bleiben Sie uns gewogen und neugierig!

Mit vielen Grüßen aus Loschwitz,
Ihre Susanne Dagen und Michael Bormann



Jubel-Montag, der 02. März um 20 Uhr

"Die versunkene Glocke" - "La Cloche engloutie"
Eine musikalisch-literarische Spurensuche
nach Gerhart Hauptmann und Maurice Ravel

Nicht von allen erwartet, wurde Gerhart Hauptmanns deutsches Märchendrama "Die versunkene Glocke" im Jahre 1896 zu einem seiner größten Bühnenerfolge zu Lebzeiten überhaupt. Die Geschichte um den Glockenmacher Heinrich, der im Zwiespalt familiärer Bindung, der Tragik des Verlustes seines Werks und dem neuen Ausbruch zu nie gekannten künstlerischen Taten unter Mithilfe einer Muse irrlichtert, wurde zum Vorbild für weitere Umsetzungen dramaturgisch-musikalischer Art. 

"Die versunkene Glocke" war als "La Cloche engloutie" in Paris ein Misserfolg. Und doch nahm sich der französische Komponist Maurice Ravel im Zeitraum von 1906 bis 1914 viel Zeit, um wieder und wieder Gedanken einer Oper über dieses Sujet in die Tat umzusetzen. Es blieb jedoch bei zahlreichen Entwürfen und Skizzen, ehe der Ausbruch des ersten Weltkriegs dieser schöpferischen Arbeit ein Ende setzte.

Florian Mayer und Adriana Mladenova präsentieren eine Neuauflage ihres Programms, welches sie mit großem Erfolg im letzten Jahr im Gerhart-Hauptmann-Haus auf Hiddensee zur Aufführung brachten, an jenem Ort, wo wesentliche Abschnitte der Versunkenen Glocke fertiggestellt wurden. Vereinzelte Spuren weisen nach Dresden. Und so manche musikalische Idee ist mitnichten verloren gegangen, sondern ist vielmehr bewahrt im Klangzauber des kompositorischen Feingeistes Maurice Ravel.

Mit Florian Mayer (Violine) und Adriana Mladenova (Klavier)

14/ 10 Euro


Jubel-Sonnabend, der 07. März um 20 Uhr

Buchpremiere
Uwe Tellkamp
"Das Atelier"

Bilder mit Worten malen – man könnte meinen, dies geschähe, liest man Tellkamps Texte. Das Atelier gewährt faszinierende Einblicke in die Bilder und Welt der sächsischen Kunstszene, insbesondere in Dresden. Dies geschieht hier freilich nicht in der Form eines Reports oder schieren Abbilds, sondern als Dichtung und Wahrheit: auf irisierende Weise stets auch das Ganze bedenkend. Im trunken wuchernden Gespräch entsteht eine ganze Welt vor unseren Augen, in der sächsischer Wein eine wichtige Rolle spielt, eine Luftpistole in einer pittoresken Nebenrolle zu sehen ist, eine Welt voll lebendiger Leute, in der Bücher von ebenso großer Bedeutung sind wie Bilder und Skulpturen. Freilich führt uns Tellkamps erlebnisreicher Essay am Ende auch die Bedrohung der Kunst vor Augen, wenn sie und der Künstler in die Mühlen der Politik und der Ideologen geraten …

Uwe Tellkamp, 1968 in Dresden geboren, studierte in Leipzig, New York und Dresden Medizin und arbeitete als Arzt an einer unfallchirurgischen Klinik. 2000 erschien sein Debütroman "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Cafe". Für seine Lyrik bereits mehrfach ausgezeichnet, erhielt Uwe Tellkamp 2004 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2008 wurde er für seinen Roman "Der Turm" mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

10/ 8 Euro 

+ + + Ausverkauft + + + 


Jubel-Freitag, der 13. März um 20 Uhr

Buchpremiere
Monika Maron 
 
"Krumme Gestalten, vom Wind gebissen. Essays aus drei Jahrzehnten" 

Krumme Gestalten, vom Wind gebissen, erkennt ein Essay von Monika Maron in den Wolkengebilden am vorpommerschen Himmel und den Leuten darunter, jedweder Obrigkeit gegenüber stets mißtrauisch. Das ist alles andere als abfällig gesprochen, denn Marons Blick auf die Erscheinungen des Lebens bleibt stets unbestechlich, aber teilnehmend: Aus persönlicher Warte beobachtet und bedenkt sie in ihren Essays aus den letzten dreißig Jahren unsere Lage als Geschöpfe dieser Welt in vielerlei Facetten, und es wird dabei sichtbar, was uns alle betrifft. Die Spannweite ihrer Betrachtungen reicht von der Frage danach, was in Worten sagbar ist, über das Verhältnis von Mensch und Hund bis hin zu wenig ersprießlichen Erfahrungen wie dem unausweichlichen Altern oder der unerfreulichen Lektüre der heutigen Medien, die gelegentlich in galliges Gelächter münden mögen. Beißender Wind kann aus allen Richtungen kommen – mag dies einen auch krümmen, sehen wir in Monika Marons Essays, daß man sich davon nicht verbiegen lassen muß.

Monika Maron wurde 1941 in Berlin geboren. Nach dem Abitur arbeitete sie ein Jahr als Fräserin in einem Industriebetrieb, studierte dann Theaterwissenschaften und Kunstgeschichte und war nach dem Studienabschluss Regieassistentin beim Fernsehen, später schrieb sie als Reporterin für die »Wochenpost«. Seit 1976 freie Schriftstellerin, siedelte sie 1988 von Ost-Berlin in die Bundesrepublik über, wohnte zunächst in Hamburg und lebt heute wieder in Berlin.

10/ 8 Euro 

+ + + Ausverkauft + + + 


Jubel-Freitag, der 20. März um 20 Uhr

Buchpremiere
Jörg Bernig
"An der Allerweltsecke"

»Soʼne Geschichten« sind das, die uns der Lyriker und Romancier Jörg Bernig in seinen Essays erzählt. Ihn führen Streifzüge auf den Balkan und ins östliche Mitteleuropa, in Zonen der Verwerfungen und Brüche, die Bernig als zerfurchte, doch damit eben auch fruchtbare Äcker kenntlich macht: Aus ihnen wuchs und wächst, bei allem Streit, die kulturelle Vielfalt Europas. Sei es beim Besuch der serbischen Hauptstadt Belgrad, bei der Fahrt durch Bosnien und Herzegowina, beim Gang auf den schlesischen Zobtenberg oder mit Blick aufs böhmische Isergebirge: Bernig gelingt es, aus den Landschaften heraus Geschichte und Zusammenhänge anschaulich zu entwickeln und dies mit einer grundlegenden Reflexion zu verknüpfen. Damit sind seine Essays Versuche im besten Sinn – aus dem Versuch, ein europäisches Erbe kritisch zu wägen, entsteht so die Versuchung, sich dem grassierenden Geschwätz zu entziehen und die eigenen Grundlagen selbst zu bedenken.

Jörg Bernig, geboren 1964, nach dem Studium mehrjähriger Aufenthalt in Schottland und Wales. Promotion an der FU-Berlin. Für seinen ersten Roman "Dahinter die Stille", Stuttgart 1999, erhielt er den Förderpreis zum Friedrich-Hölderlin-Preis 2000. Bernig ist Lyriker, Romancier, Essayist und gehört u. a. der Bayerischen Akademie der Schönen Künste an. Der Autor lebt in Radebeul. 

10/ 8 Euro 

+ + + Ausverkauft + + + zusätzlicher Termin am 19. Juni +++


Vorschau April


Donnerstag, der 02. April um 20 Uhr

"ZeitenBuch. Seitenweise Politik"
Maaz, Hans-Joachim
"
Das gespaltene Land. Ein Psychogramm"

Die Menschen in Deutschland haben Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. Über achtzig Prozent der Bevölkerung machen sich große Sorgen, dass die gesellschaftlichen Gruppen weiter auseinanderdriften. Auch in der Debatte um die Gründe dafür setzt sich die Spaltung weiter fort. Hans-Joachim Maaz, seit seinem Buch "Der Gefühlsstau" ein gefragter Analytiker ost- wie westdeutscher Befindlichkeiten, macht hierfür eine zu geringe innerseelische Verankerung der Demokratie verantwortlich.
Er erklärt das gespaltene Deutschland aus der tiefen Selbst-Entfremdung großer Teile der west- wie der ostdeutschen Bevölkerung. Den neuen Rechtsruck sieht Maaz nicht als die eigentliche Krankheit unserer Gesellschaft, sondern als Symptom einer Spaltung, die tiefer reicht als die herkömmlichen Gegensätze von links und rechts, fortschrittlich und reaktionär, Ost und West, Traditionalismus und Globalismus. Wer etwas gegen die Vertiefung der Spaltung unternehmen will, darf sich nicht auf eine der beiden Seiten schlagen, sondern muss die Psychodynamik der Spaltung selbst untersuchen und entkräften. Wären wir wirkliche Demokraten, würden wir weniger in Entweder-oder- und mehr in Sowohl-als-auch-Beziehungen denken. Unsere jetzige Situation ist laut Maaz die Quittung dafür, dass wir uns mit einer nur äußeren politischen Demokratie begnügt haben.

Hans-Joachim Maaz, Bestsellerautor und seit 40 Jahren praktizierender Psychiater und Psychoanalytiker, war Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Diakoniekrankenhauses Halle. Er ist ein gefragter Analytiker insbesondere der gesellschaftlichen Befindlichkeit in Ostdeutschland.

10/ 8 Euro

+ + + Ausverkauft + + +


Montag, der 06. April um 20 Uhr

Buch-Vortrag mit Musik 
Klaus Wilk
"The famous TANZSINFONIKER for Jazz" 

Die DRESDNER TANZSINFONIKER jazzten über ein halbes Jahrhundert in ihrem unverwechselbaren swingenden Sound auf nationalen und europäischen Bühnen zur Freude des begeisterten Publikums.
Verehrend und liebevoll fast nur „DIE HÖRIGS“ nach ihrem legendären Leader, Pianisten und Kapellmeister Günter Hörig genannt, eroberten die 14 Klasse-Musiker und ihre Gäste sowohl als Big Band wie auch in der Dixielandgruppe, im Sextett, Quartett und Piano-Trio die großen Säle, Jazzkeller und Freilichtbühnen.
Nach der Premiere 1946 im zerstörten Dresden zeitigte der alsbald gefüllte Terminkalender reichlich Konzerte, Rundfunk- und später Fernsehmitschnitte, Studio- und Schallplattenaufnahmen. Verdienstvoll war auch das Engagement von Orchestermitgliedern bei der Nachwuchs-Ausbildung an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden. Auch damit verhalf die damals dienstälteste Big Band Europas der Jazzmusik zu einem vielbeachteten Platz im hiesigen kulturell-künstlerischen Leben, den sie noch heute innehat. 

Der Kontrabassist Lars Födisch und Tobias Hörig am Klavier laden uns zudem auf einen jazzigen Streifzug durch 5 Jahrzehnte Bandgeschichte, über Kompositionen Günter Hörigs und anderer Bandmitglieder bis hin zu Jazzstandards aus dem riesigen Repertoire der Band ein.

14/ 10 Euro


Freitag, der 17. April um 19 Uhr

Ausstellungseröffnung
Piotr Marek – Hinduismus, Drogen, Surrealismus im kommunistischen Polen

Der polnische Künstler Piotr Marek, (geb. 1950 in Krakau, gest. durch Suizid in Krakau 1985) war ein typischer genialer Autodidakt. Schon mit 20 Jahren wurde er als außerordentliches Mitglied in die „Vereinigung Polnischer Darstellender Künstler“ aufgenommen, obwohl er niemals eine akademische Ausbildung genossen hatte. Er behauptete gern, kein Talent als Maler zu haben und sich eben deshalb auf die Technik zu konzentrieren. Seine Bilder spiegeln diesen Drang nach technischer Perfektion in eindrucksvoller Weise. Was er seine „kleinen Ideen, Mini-Proteste oder Karikaturen der Ereignisse“ nannte, transportieren die Bilder souverän.

Seine Kunst spiegelt in faszinierender Weise die Wahrnehmung der Hippiebewegung in einem Land hinter dem Eisernen Vorhang. Er malte nicht nur, sondern organisierte Happenings und Performances. Ende der siebziger Jahre sind seine Bilder geprägt von Drogenerfahrungen und dem Einzug hinduistischen Gedankengutes nach Europa und Polen. Anfang der achtziger Jahre, nachdem der Kriegszustand in Polen ausgerufen wurde, tauchen schillernde politisch-kritische Elemente in seinen Bildern auf. In den letzten Jahren seines Lebens gründete dieser große exzentrische Einzelgänger auch noch eine sehr erfolgreiche Musikgruppe.

Sein außergewöhnliches Talent wurde durch westeuropäische Beobachter schnell erkannt und so befinden sich die meisten seiner Bilder in westeuropäischen Sammlungen, vor allem in Deutschland und Großbritannien. Über eine große Sammlung in Polen verfügt das Museum der Stadt Grünberg.

In Zusammenarbeit mit REMM - Rat europäischer Migranten und Minderheiten

Eintritt frei


Mittwoch, der 22. April um 20 Uhr

Vortrag
Domininique Görlitz
"Die Argonauten der Steinzeit"

Bis vor wenigen Jahren ging man in der Archäologie davon aus, dass die großen Zivilisationen des Altertums für alle technischen Innovationen verantwortlich waren. Diese breiteten sich danach in die Levante, das Minoische Kreta und noch später ins barbarische Europa sowie den Kaukasus aus. Heute kann gezeigt werden, dass diese Beeinflussung auch in umgekehrter Richtung von den frühesten Metallkulturen vom Kaukasus sowie vom Balkan aus erfolgten. In diese Richtungen tendieren auch die Überlieferungen von Herodot, der älteste Handelskontakte der Ägypter bis ins östliche Schwarzmeergebiet beschreibt. Eine dieser Routen führte vom Fuße des Kaukasus über den Bosporus, den Dardanellen und über die Ägäis mindestens bis Kreta. Diese Fernhandelsaktivitäten werden von vielen Archäologen immer noch ignoriert.

Aus diesem Grund führte Görlitz die neue Schilfbootexpedition ABORA IV durch, um die Richtigkeit der von Herodot aufgestellten Überlieferungen in der Praxis zu überprüfen. Im Kielwasser der Argonauten segelte die ABORA IV vom bulgarischen Varna durch den Bosporus und über Santorin bis nach Kaş in der Türkei. Die Expedition folgte damit prähistorischen Handelsrouten, die einzigartige Stätten der Weltgeschichte sind.

In seinem Vortrag präsentiert Dr. Dominique Görlitz neueste Befunde der transdisziplinären Forschung und erläutert, warum die Seereise im Kielwasser Thor Heyerdahls 50 Jahre nach dem Start des Papyrusbootes RA I so wichtig war.

In Zusammenarbeit mit dem Weltbuch Verlag

10/8 Euro


Freitag, der 24. April um 20 Uhr

Autorenlesung
Uwe Tellkamp
"Das Atelier"

Bilder mit Worten malen – man könnte meinen, dies geschähe, liest man Tellkamps Texte. Das Atelier gewährt faszinierende Einblicke in die Bilder und Welt der sächsischen –insbesondere Dresdner – Kunstszene, freilich nicht als Report oder schieres Abbild, sondern als Dichtung und Wahrheit: auf irrisierende Weise stets auch das Ganze bedenkend.

Uwe Tellkamp, 1968 in Dresden geboren, studierte in Leipzig, New York und Dresden Medizin und arbeitete als Arzt an einer unfallchirurgischen Klinik. 2000 erschien sein Debütroman "Der Hecht, die Träume und das Portugiesische Cafe". Für seine Lyrik bereits mehrfach ausgezeichnet, erhielt Uwe Tellkamp 2004 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2008 wurde er für seinen Roman "Der Turm" mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.

10/ 8 Euro 

+ + + Ausverkauft + + + 



Vorschau Mai


Montag, der 4. Mai um 20 Uhr

Autorenlesung
Harald Martenstein
"Jeder lügt so gut er kann: Alternativen für Wahrheitssucher"

10/ 8 Euro 


Donnerstag, der 7. Mai um 20 Uhr
Am Vorabend des 8. Mai

Joachim Paschen
"Die Weltenlenker: Zur Vorgeschichte des Zweiten Weltkriegs"

10/ 8 Euro 


Montag, der 25. Mai um 20 Uhr

Autorenlesung
Cora Stephan
"Margos Töchter"

10/ 8 Euro




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